Ergebnisse / Berichte des Bezirks Oberfranken


RSV Bayreuth erneut oberfränkischer Mannschaftsmeister


Mannschaftsmeisterschaften im Tischtennis - Teilnehmer

In Bayreuth fanden traditionsgemäß die oberfränkischen Mann-
schaftsmeisterschaften im Tischtennis statt, an denen sich drei
Teams beteiligten. Im ersten Spiel trafen die beiden Bayreuther
RSV-Vertretungen aufeinander, wobei Bayreuth I gegen Bayreuth II
klar mit 5:0 Punkten siegte. Dann kam es zur Partie zwischen
der RSG Hof und RSV Bayreuth II, das 5:1 für die Hofer endete.
Im entscheidenden dritten Spiel  wurde hart um den Sieg gekämpft.
Trotz guter Gegenwehr der RSG Hof hatten die Bayreuther „Rollis“
mit 5:3 Zählern die Nase vorn und konnten erneut die Meisterschaft
gewinnen.
Endergebnis: 1. RSV Bayreuth I (Kober, Kotschenreuther, Burkhardt),
2. RSG Hof (Wachter, Zens, Rödel), 3. RSV Bayreuth II (Herrmann, Kreyßig, Popp).
  
 
                                                                                     Gerhard Wachter             
 

Verwaltungsseminar des BVS-Bezirk Oberfranken am 19.11.2016 in Bayreut


Verwaltungsseminar des BVS-Bezirk Oberfranken am 19.11.2016 in Bayreuth

BVS-Vorsitzende Heidemarie Miklis begrüßt die Teilnehmer
Der Reverent Herr Martin Maciejewski












 

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder das Verwaltungsseminar des BVS-Bezirk Oberfranken in der Gaststätte Moosing in Bayreuth statt. Herr Martin Maciejewski von der BVS-Landesgeschäftsstelle informierte über die neuesten Entwicklungen des Verbandes. Eingeladen waren alle Vereine die im BVS-Bezirk Oberfranken organisiert sind. Aus diesen Vereinen nahmen 16 aktiv teil. Nach dem Mittagessen wurden aktuelle Themen mit den Vereinen besprochen, auch wo der Schuh drückt. Ebenfalls wurde die Terminliste für die sportlichen Veranstaltungen im Jahr 2017 erstellt.        

H. Miklis

 

Fränkische Meistersschaften im Hallenboccia 15.10.2016 in Schönwald

Fränkische Meistersschaften im Hallenboccia am Samstag, 15.10.2016 in Schönwald

Die diesjährige fränkische Hallenbocciameisterschaft richtete erstmals der BRSV Schönwald aus. Neben den oberfränkischen Teilnehmern aus Bayreuth, Rehau, Selb, Schönwald und Weidenberg nahmen auch zwei Mannschaften aus dem unterfränkischen Partenstein teil. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hatte die Bezirksvorsitzende des BVS Oberfranken, Heidi Miklis,  übernommen. Die zehn Mannschaften lieferten sich spannende Duelle. Am Ende gingen die beiden Partensteiner Mannschaften als Sieger,  gefolgt von den beiden Mannschaften aus Selb aus der Halle. 

Die Siegermannschaften mit BVS-Vorsitzender Heidemarie Miklis und Bezirkssportwart Kay Kuhlen

Die Tabelle:
 
1.   RSG Partenstein 1
2.   RSG Partenstein 2
3.   BVSV Selb 2
4.   BVSV Selb 1
5.   BVSV Weidenberg
6.   VRG Bayreuth
7.   BRSV Schönwald
8.   VSG Rehau 1
9.   VSG Rehau 2
10. BRSV Schönwald 2

 

Bayern-Pokal und Josef Prücklmeier-Gedächtnispokal in Weidenberg

Bayern-Pokal und Josef Prücklmeier-Gedächtnispokal im Hallenboccia in Weidenberg

„Es war ein ruhiges, angenehmes und sehr freundschaftliches Turnier“. Auf diesen kurzen Nenner brachte der neue Boccia-Abteilungsleiter Josef Pohl aus Flossenbürg die gute Stimmung beim Wettkampf um den Bayernpokal im Hallenboccia, der in Weidenberg stattfand. Ebenfalls ausgespielt wurde bei diesem Turnier der Josef Prücklmeier-Pokal. Pohl trat im letzten Jahr die Nachfolge des verstorbenen Prücklmeier an, der auf Landesebene den Bocciasport betreute.  Ausrichter des Turniers war der BVSV Weidenberg, dem großes Lob für die tadellose Vorbereitung und die gute Verpflegung während des fast achtstündigen Wettkampfes gezollt wurde.

Frohe Gesichter gab es beim Turnier um den Bayernpokal  in Weidenberg. Im Bild die drei Gewinnerteams mit (von rechts) Dieter Menzel,  Kay Kuhlen , Josef Pohl, Heidemarie Miklis und 2. Bürgermeister Günter Dörfler. Foto: Pilz
Frohe Gesichter gab es beim Turnier um den Bayernpokal  in Weidenberg. Im Bild die drei Gewinnerteams mit (von rechts) Dieter Menzel,  Kay Kuhlen , Josef Pohl, Heidemarie Miklis und 2. Bürgermeister Günter Dörfler. Foto: Pilz

Um die Pokale kämpften 13 Teams, die aus Ober- und  Unterfranken sowie der Oberpfalz kamen. Sieger wurde der BVS Weiden vor der RSG Partenstein 2 und der BRSG Neutraubling 2. Die Plätze vier bis zwölf nahmen RSG Partenstein 1, BRSG Neutraubling 1, BVSV Regensburg, RSA Neumarkt, VSV Kemnath, BVSV Selb, RSA Neumarkt, BRSV Schönwald und der VRG Bayreuth ein. Gastgeber Weidenberg musste sich mit dem letzten Platz begnügen. Die älteste Teilnehmerin kam mit 87 Jahren aus Neutraubling. Die drei Erstplatzierten des Bayernpokals erhielten auch je einen Josef-Prücklmeier-Pokal, überreicht von Dieter Menzel aus Waldsassen, dem Vize-Vorsitzenden des Bezirksverbandes Oberpfalz. Für den Markt Weidenberg begrüßte zweiter Bürgermeister Günter Dörfler die rund 60 Teilnehmer.  
Die  BVS-Bezirksvorsitzende und Vorsitzende des VRG Bayreuth, Heidemarie Miklis,  lud die Sportler zur Ausspielung des Bayernpokals im nächsten Jahr nach Bayreuth ein. op
 

5. Inklusionstriathlon am 21.08.2016 in Himmelkron


Den Gesamtsieg holte sich erneut Thomas Müller (links auf dem Treppchen). Links davor Alexandra Müller
Den Gesamtsieg holte sich erneut Thomas Müller (links auf dem Treppchen). Links davor Alexandra Müller
Foto: Werner Reißaus

Immer wieder Thomas Müller! Damit ist nicht etwa der Fußballnationalspieler gemeint, sondern der Beamte der Bundespolizei, der beim 5. Inklusionstriathlon, den die Himmelkroner Heime am Sonntag gemeinsam mit dem TSV Himmelkron ausrichteten, erneut mit einer Zeit von 30:49 Minuten den Gesamtsieg holte. Eines hat der Himmelkroner Thomas Müller mit dem Münchner Thomas Müller aber doch gemeinsam: Er ist genauso sympathisch wie der Bayern-Star und hebt auch nach seinem fünften Titel in Folge nicht ab.  Die Verantwortlichen um die beiden Cheforganisatoren Sandra Müller und Sebastian Laschka, die in den Himmelkroner Heimen als Heilerziehungspflegerin und Heilerziehungspfleger tätig sind, hatten wieder eine tolle Arbeit geleistet und es klappte alles reibungslos. Wir sind da schon ein eingespieltes Team.“  53 Triathleten aus der Region mit und ohne Behinderung gingen um 9.30 Uhr an den Start. Zunächst im Freibad mit 100 Meter Schwimmen bei 24 Grad, dann 7 800 Meter Radfahren  und abschließend 1 650 Meter Laufen.
 
Gut 40 Männer und Frauen waren bei dem kleinen Jubiläums-Triathlon im Einsatz. Alexandra Schuberth von den Offenen Hilfen der Diakonie Neuendettelsau in Himmelkron würdigte vor allem die Unterstützung durch die Feuerwehr auf der Radstrecke und der Wasserwacht bei der Aufsicht am Schwimmbecken.

Es gibt sie die Dauergäste beim Inklusionstriathlon, die Jahr für Jahr dabei sind oder auch einfach neu dazu kommen wie der Abteilungsleiter vom Staatlichen Gesundheitsamt am Landratsamt Kulmbach, Dr. Dieter Weiss: „Ich habe erstmals den Wettkampf bewusst wahrgenommen und muss zu meiner Schande gestehen, ich weiß gar nicht, wie lange es den Inklusionstriathlon schon gibt. Aber für mich ist es klar, wenn man für Inklusion ist, dann muss man dabei sein. Ich habe einmal den Satz gehört, es gibt keine Menschen mit Behinderung, sondern nur Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ich erwarte und freue mich drauf, heute verlieren zu dürfen oder zu müssen, möglicherweise gegen einen Menschen mit Behinderung, der im Sport besser ist als ich.  Aber wir machen den Wettkampf zusammen und das ist einfach Inklusion. Meine Wunschvorstellung wäre natürlich die, dass mindestens genauso viele Menschen ohne Behinderung, ohne Handicap als Menschen mit Handicap mitmachen. Mein persönliches Statement ist immer, es gibt keinen Menschen ohne Behinderung, jeder Mensch hat seine Behinderung, zumindest zeitweise oder teilweise. Wir sollten die Zeit, in der wir fit sind nutzen, um partnerschaftlich und gleichberechtigt mit Menschen mit Behinderung umzugehen.“
Der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern war erstmals als Kooperationspartner dabei. Von links Bezirksvorsitzende Heidemarie Miklis, Bezirkssportwart Kay Kuhlen, Alexandra Schuberth von den Offenen Hilfen der Diakonie Neuendettelsau in Himmelkron und stellvertretende Bezirks-Schatzmeisterin Sieglinde Neuß. Die Diakonie Neuendettelsau, die den Inklusionstriathlon federführend veranstaltet, hatte in diesem Jahr mit dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern, Bezirk Oberfranken, einen weiteren Kooperationspartner im Boot. Die Bezirksvorsitzende Heidemarie Miklis und Kay Kuhlen, der Bezirkssportwart waren aktive Teilnehmer am Inklusionstriathlon.

Für die Sportler der Himmelkroner Heime war dabei sein alles. Benny Hauck (29) drückte es treffend aus: „Mir ist es egal, was ich für eine Platzierung schaffe, ob jetzt auf dem Treppchen oder hinten dran, die Hauptsache ist, ich bin bei der Sportart dabei, weil es mir richtig Spaß macht. Ich kenne die Veranstaltung von Beginn an.“ Jürgen Götz (26) stand schon Mal am Siegertreppchen, aber für den 5.Inklusionstriathlon war er nicht so optimistisch: „Dieses Mal machen zwei Beamte von der Bundespolizei mit und da werde ich wahrscheinlich Dritter, aber das macht auch nichts!“ Am Ende schaffte Jürgen Götz in seiner Altersklasse dann doch wieder den Sieg und das in einer tollen Zeit von 36:03 Minuten, also nur knapp sechs Minuten langsamer als der Gesamtsieger Thomas Müller. Und für Andreas Eschenbacher (31) war Dabeisein alles: „Jawohl, das stimmt! Ich habe noch einmal zwei, drei Tage mit dem Rad geübt, denn das ist meine beste Disziplin.“
                                                                                            Werner Reißaus

Der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern war erstmals als Kooperationspartner dabei. Von links Bezirksvorsitzende Heidemarie Miklis, Bezirkssportwart Kay Kuhlen, Alexandra Schuberth von den Offenen Hilfen der Diakonie Neuendettelsau in Himmelkron und stellvertretende Bezirks-Schatzmeisterin Sieglinde Neuß. Foto: Werner Reißaus
 

Tag der Bewegung offenes Hallen-Boccia-Turnier 2016 in Weidenberg

Am Samstag, den 13. August 2016 fand in der Dreifachturnhalle Weidenberg der Tag der Bewegung mit offenem Hallen-Boccia-Turnier statt.

Die Spielführer nach der Siegerehrung mit (2.v.l.) der Weidenberger BVSV-Vorsitzende Josef Schrick, seine Stellvertreterin Karin Knörrer (rechts) und Zweiter Bürgermeister Günter Dörfler (links). Foto: Pilz
Die Spielführer nach der Siegerehrung mit (2.v.l.) der Weidenberger BVSV-Vorsitzende Josef Schrick, seine Stellvertreterin Karin Knörrer (rechts) und Zweiter Bürgermeister Günter Dörfler (links). Foto: Pilz

Sieben Mannschaften beteiligten sich am „Tag der Bewegung“ an einem offenen Turnier im Hallenboccia, das unter oberfränkischer Beteiligung in der Dreifachsporthalle Weidenberg ausgetragen wurde. Gespielt wurde im System jeder gegen jeden. Die  Teams bestanden aus je drei Spielern und einem Ersatzspieler. Die Organisation oblag - wie im Vorjahr - dem BVSV Weidenberg mit dem Vorsitzenden Josef Schrick und seiner Stellvertreterin Karin Knörrer an der Spitze. Die Stimmung während der rund fünfstündigen Veranstaltung war gut und von kameradschaftlichem Denken geprägt. Reklamationen gab es keine.
Turniersieger wurde mit der Mannschaft eins der Behinderten- und Reha-Sportverein (BVSV) Weidenberg. Platz zwei belegte das Team eins des BVSV Selb. Der Verein Reha und Gesundheit (VRG) aus Bayreuth kam auf Rang drei. Das Team zwei des BVSV Weidenberg kam auf den vierten Rang, gefolgt von den Spielern der VSG Rehau, die auf Platz fünf landeten.  Platz sechs sicherte sich die zweite Mannschaft des BVSV Selb . Letzter wurde der BVRS Schönwald. Die Siegerehrung nahmen Zweiter Bürgermeister Günter Dörfler, die zweite Vorsitzende des BVSV Weidenberg, Karin Knörrer, sowie die Bezirksvorsitzende Heidemarie Miklis aus Heinersreuth vor.
Der Behinderten- und Reha-Sportverein Weidenberg, zählt derzeit knapp 50 Mitglieder. Er wurde vor 56 Jahren gegründet. Bayernweit sind es rund 35.000 Sportler, die sich in 450 Behinderten- und Reha-Sportvereinen zusammenschlossen haben. Der moderne Verband bietet sportliche Betätigung für Menschen mit und ohne Behinderung an. op


 

5 Tagesreise des BVS-Bezirk Oberfranken


5 Tagesreise des BVS-Bezirk Oberfranken an die
Mecklenburger Seenplatte vom 29.06. bis 03.07.2016



28 Teilnehmer aus Oberfranken machten sich bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg zur Mecklenburger Seenplatte. Vorbei an Leipzig ging die Fahrt nach Potsdam. In Potsdam angekommen mussten wir uns erst mit einem Picknick stärken ehe wir über die Terrassen von Schloss Sanssouci mit einer Gästeführerin schlendern. Danach erkunden wir noch mit einer kleinen Stadtrundfahrt Potsdam.
Am nächsten Tag erkundeten wir Neubrandenburg. Die vier Tore-Stadt am Tollensesee ist die drittgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Hier stehen viele Zeugnisse der Backsteingotik. Dazu gehört die historische Wehranlage mit den vier Stadttoren, dem Fangelturm und den Wiekhäusern. Am Nachmittag ging es weiter in die historische Residenzstadt Neustrelitz, deren sternförmige Stadtanlage aus dem Spätbarock einmalig in Europa ist. Dort blühte 1822 zum ersten Mal in Deutschland eine Strelitzie, deren Namen sich von Strelitz der Heimat, der englischen Königin Charlotte ableitet.
Am dritten Tag ging es nach dem Frühstück nach Malchow. Unter dem Motto „Leinen los“ brachen wir zu einer 5-Seen-Tour auf. Am Ausstieg in Waren (Müritz) hatten wir noch eine Stadtführung durch die historische Altstadt.
Am vierten Tag ging es nach dem Frühstück mit dem Bus in die Landeshauptstadt Schwerin, die 2009 die Bundesgartenschau beheimatet hat. Mit der Petermännchenbahn erkundeten wir die idyllische Altstadt. Ein kleiner Spaziergang durch den prachtvoll angelegten Garten am Schweriner Schloss führt uns direkt zur Schlossführung. Das Schloss wurde im Stil der Neorenaissance erbaut und beherbergt heute den Landtag.
Heute ist unser Rückreisetag. In Rheinsberg (Schloss Rheinsberg mit seinen Parkanlagen) haben wir unsere Rückfahrt unterbrochen und noch einen schönen Vormittag in den Parkanlagen verbracht. Nach Gymnastik am Parkplatz und einem Picknick ging es gestärkt weiter Richtung Bayreuth.
Alle waren der Meinung es war ein sehr schöner Ausflug den wir nächstes Jahr mit anderem Ziel wiederholen werden. Vielen Dank an unseren Busfahrer Dietmar, der alles wunderbar organisiert hat.

Heidemarie Miklis
















 

Offenes fränkisches Bosselturnier am 11.06.2016

Am 11.06.2016 fand das offene fränkische Bosselturnier in Selb statt. Es waren folgende Mannschaften zum Wettkampf angetreten. Selb (Ofr.), Kemnath (Opf.), Erlangen und Heroldsberg (Mfr.). Es startete jeweils eine Herren und eine Damenmannschaft. Für nicht fachkundige zur Erklärung. Der Bossel sieht aus wie ein Eisstock (eisstockschießen) hat jedoch Bürsten an der Unterseite, deshalb ist es Hallensport. Er hat aber immer weniger Spieler, da so ein Turnier sehr viel Kraft in den Armen kostet. Bei dem Turnier gab es sehr spannende Wettkämpfe die nur im direkten Vergleich den Sieger ermittelten.

Bericht: Karin Knörrer

Begrüßung durch den Schirmherren Herrn HonigVerdiente Pause













Begrüßung durch Schirmherrn Herrn Honig               Verdiente Pause

Fotos: H. Roth

 

Bezirkswandertag in Schönwald am 18.06.2016



Der BRSV Schönwald war Ausrichter  des diesjährigen oberfränkischen Bezirkswandertags. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Schönwald, Klaus Jaschke und Bezirksvorsitzende Heidemarie Miklis, nahmen die rund 100 Teilnehmer aus Bayreuth, Burgkunstadt, Forchheim, Mehlmeisel, Münchberg und Selb, bei bestem Wanderwetter, die drei, sechs bzw. 11 Kilometer langen Strecken in und um Schönwald in Angriff. Interessantes und Wissenswertes über den im Jahr 1316 erstmals urkundlich erwähnten Ort Schönwald vermittelten während der Wanderungen  Hans-Ulrich Pfleger und Rainhard Kaiser. Ein Dank gebührt der Kolpingsfamilie Schönwald, die ihr Festzelt zur Verfügung stellte und die Teilnehmer mit Getränken versorgte und  der Schönwalder Bergwacht, die glücklicherweise  keine Hilfe leisten musste.  

 

Integrative Sportspiele mit Kinderlauf am 04.06.2016 in Weidenberg

Bericht zur Inklusionsveranstaltung am 04.06.16 in Weidenberg
 


Wieder einmal war es soweit. Am Samstag den 04. Juni 2016 kamen wieder viele
Kinder und Jugendliche ohne und mit Behinderung in die Weidenberger Grund-
und Mittelschule um am Kinderlauf teilzunehmen. Es war beim Start ein großes
Hallo, denn jeder wollte als erstes an den Start gehen. Bis zum Ende um 12.00 Uhr
wurden viele Runden gelaufen, welche alle einem guten Zweck zugeführt werden.
Im Anschluß fand ein Mini-Fußballturnier zwischen Schülern und der Werkstatt
für behinderte Menschen aus Kulmbach statt. (Anbei ein Bild)
Die Spielstraße u.a. mit Bobycar-Rennen war auch gut besucht.
So konnte um 14.30 Uhr der Rektor Herr Müller die Veranstaltung offiziell beenden,
mit dem Fazit, dass es allen gefallen hat.














Bericht: Karin Knörrer                Fotos: von der Schule Weidenberg freigegeben
 

Inklusionsveranstaltung swim and run in Pegnitz am 30.04.2016























Bei der Inklusionsveranstaltung swim and run in Pegnitz am 30.04.16 waren wieder
einmal mehr als 100 Sportler am Start.
Der Hauptlauf bestand aus 800m schwimmen und 10km laufen,
der Jedermannlauf war 400m schwimmen und 500m laufen b. Jedermannstaffel,
der Kinderlauf war 100-400m schwimmen und 400-1000m laufen.
Inklusionshauptlauf bestand aus 100m schwimmen und 1000m laufen--11 Teilnehmer
Inklusionsstaffel aus behinderten und nichtbehinderten TN - sie bildeten jeweils 1 Team
und somit waren dann 4 Teams am Start.
 
Die Umsetzung des Inklusionsgedankens wurde vom Veranstalter als auch durch
den Bürgermeister als bestens gelungen betont.
Die Sportler mit Handicap sind übrigens ein fester Bestandteil in der Pegnitzer
Sportwelt.
 
Es war eine sehr gelungene Veranstaltung und die Teilnehmer wollen nächstes
Jahr wieder kommen.

Bericht und Foto von Wolfgang Hofmann

 

Bayerischen Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften im Tischtennis 2016

Ergebnisliste

Bayerische Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften
am 19./20. März 2016 in Nordhalben

 
Damen
1. Alexandra Stierle                           BSV München
2. Michaela Müller                              RSV Bayreuth
 
Schwerbehinderte
1. Tobias Popp                                   RSV Bayreuth
2. Niklas Welp                                    BSV München
3. Bernhard Schroll                            BSV München
 
Altersklasse über 60 Jahre
1. Gerhard Wachter                            RSG Hof
2. Jürgen Scholze                               BSV München
3. Winfried May                                  RSG Hof 
 
Jüngere Spieler
1. Tobias Schneider                            BSV München
2. Thomas Huppmann                         BSV München
3. Peter Fenn                                     BSV München
 
Doppel (offene Klasse)
1. Peter Fenn/Gerhard Wachter
2. Alexandra Stierle/Tobias Schneider
3. Thomas Huppmann/Jürgen Scholze 
 
Mannschaften
1. BSV München I
(Schneider, Huppmann, Fenn, Welp)
2. RSG Hof
(Wachter, May, Zens, Klein)
3. BSV München II
(Huber, Scholze, Stierle, Mahler)
4. RSV Bayreuth/Vitalsportverein Kemnath
(Popp, Müller, Niewolik, Jasinski)
(Scholze/Schroll/Müller/Bindrum)

Oberfränkische TT-Meisterschaften in Nordhalben
Die Nordwaldhalle in Nordhalben (Oberfranken) war Schauplatz der Bayerischen Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften im Tischtennis.
 
Landesfachwart Karl-Heinz König, Bezirksvorsitzende Heidemarie Miklis, Bürgermeister Gerhard Schneider und der Vorsitzende des Ausrichters FC Nordhalben, Helmut Hellgoth, begrüßten die Teilnehmer.

Nach spannenden Wettkämpfen gab es folgende Platzierungen:

Bei den Damen siegte Alexandra Stierle (BSV München) vorMichaela Müller (RSV Bayreuth).

In der Kategorie der jüngeren Spieler wurde Tobias Schneider (BSV München) Bayerischer Meister.
Er verwies seine Mannschaftskameraden Thomas Huppmann und Peter Fenn auf die Plätze.

In der Seniorenklasse Ü60 konnte Gerhard Wachter (RSG Hof) den Titel erfolgreich verteidigen.
Zweiter wurde Jürgen  Scholze vom BSV München, gefolgt von Winfried May (RSG Hof).

Im Einzel der Schwerbehindertenklasse setzte sich Tobias Popp(RSV Bayreuth) durch.
Rang zwei ging an Niklas Welp vor Bernhard Schroll (beide BSV München).

Im offenen Doppelwettbewerb holten sich Peter Fenn/Gerhard Wachter (BSV München/RSG Hof) den Titel.
Sie behaupteten sich im Finale gegen Alexandra Stierle/Tobias Schneider (BSV München).
Auf dem Bronzeplatz die Paarung Thomas Huppmann/Jürgen Scholze (BSV München).

Am Mannschaftsturnier nahmen vier Teams teil, die im Modus jeder gegen jeden spielten.
Der Bayerntitel ging an den BSV München I (Schneider, Fenn, Huppmann, Welp) vor der RSG Hof mit Wachter, May, Zens und Nikic. Auf dem dritten Platz landete die zweite Vertretung der Münchner (Huber, Scholze, Stierle, Mahler). Rang vier blieb für das gemischte Team RSV Bayreuth/Vitalsportverein Kemnath in der Aufstellung Popp, Müller, Niewolik und Jasinski.
                                                                                                                                                       Gerhard Wachter
 

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