Gerd Schönfelder aus Kulmain fuhr als sichere Medaillenbank nach Vancouver und zeigte sich „richtig happy“ nach seinem Einstand in die Spiele mit einer Silbermedaille.
 | Er verbesserte sich im Slalom der stehenden Klasse vom 4. Platz nach dem ersten Durchgang in eindrucksvoller Manier und durch einen richtig starken zweiten Lauf auf den Silberrang im Endklassement. Der einarmige Schönfelder, zwölfmaliger Goldmedaillengewinner bei Paralympics, musste sich dem Neuseeländer Adam Hall mit nur knapp 0,57 Sekunden Rückstand geschlagen geben. Dennoch überwog ganz klar die Freude über sein gewonnenes Edelmetall: "Ich freue mich wahnsinnig, dass sich das Risiko im zweiten Lauf ausgezahlt hat und ich noch in die Medaillenränge fahren konnte!" |
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