Schwimmwettbewerbe zählen seit Beginn der Paralympics 1960 in Rom als fester Bestandteil zu den Paralympischen Spielen. Die Wettbewerbe folgen den Regeln der International Swimming Federation (FINA), mit wenigen Modifizierungen, wie z.B. optionale Plattform, Wasserstarts (abhängig von der Art der Behinderung), Gebrauch von Signalen oder "Tappers" für SchwimmerINNen mit Sehbehinderung. Prothesen oder andere Hilfsmittel sind nicht erlaubt.
Schwimmen für Sportler mit intellektueller Beeinträchtigung wird 2012 in London erstmals als Sportart bei Paralympischen Spielen vertreten sein.