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SPOKA Nr. 5 / 2018

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Moosburger Fußballtennis-Team verteidigt den deutschen Vize-Titel

Erfahrene "Weiden-Spezialisten" und flinke Youngsters sichern Top-Platzierung bei Meisterschaft in Hamm/Westfalen

Hamm/Moosburg. Auch wenn es mit dem erhofften Deutschen Meistertitel nichts wurde, sind die Moosburger Fußballtennisler mit dem zweiten Platz höchst zufrieden. "Die Spitzengruppe ist noch viel enger zusammengewachsen", sagt Martin Hofmair, Vorsitzender des RGSV Moosburg. "Von den Top 6-Teams kann jeder jeden schlagen." Und so kam es dann auch bei den Titelkämpfen in Hamm/Westfalen, wobei die Oberbayern zunächst zwei Rückschläge verkraften mussten.
Nach Siegen gegen Hamburg (30:10), Holzminden (19:18) und Espelkamp (34:12) schien am Freitag alles nach Plan zu laufen. Doch in der Abschlusspartie des Tages gab es das böse Erwachen: Gegen den letztjährigen Vierten TuS Meinerzhagen gerieten die Moosburger schnell deutlich ins Hintertreffen. Die Aufholjagd in der zweiten Halbzeit wurde jedoch durch den Schlusspfiff beim Stand von 20:21 gestoppt.
Auch der Samstag verlief nicht nach dem Wunsch der Moosburger: Zwar gab es gegen Weiden 2 ein deutliches 30:12, doch gegen Meister Nahbollenbach setzte es - nach abermals verschlafenem Start - eine 17:21-Niederlage. Hofmair: "Wir wussten, dass wir jetzt die restlichen fünf Spiele gewinnen mussten, um überhaupt noch aufs Treppchen zu kommen."
Jedoch warteten mit Weiden und Oberhausen/Sterkrade noch zwei echte Kracher. Die Pflichtaufgaben gegen Alsdorf (29:9), Siersburg (20:13) und Fürth/Hessen (27:9) erledigte das Moosburger Team, das auf den 8-Mann-Kader von 1. und 2. Mannschaft zurückgreifen konnte, sehr souverän.
"In den beiden Abschlussspielen mussten wir in die taktische Trickkiste greifen", grinst Hofmair. So schickte er gegen den bayerischen Vize-Meister Weiden die routinierte Erste mit Michael Bauer, Erwin Weikl, Herbert Held und Tobias Grießer aufs Feld - und gegen die junge Oberhausener Truppe durften die flinken Moosburger Youngsters Jakob Held, Andi Spendel, Paul Held und Marcel Dischler ran. Die "Weiden-Spezialisten" machten ihrem Namen alle Ehre, führten zur Pause überdeutlich mit 13:4 und fuhren den Sieg problemlos mit 20:14 nach Hause.
Ähnliches lieferten die jungen Moosburger gegen Oberhausen/Sterkrade ab: Nach einer 12:5-Führung waren die Verhältnisse schnell geklärt - und am Ende sprang ein 19:12-Erfolg heraus. Nun war sogar noch der Vize-Titel drin - vorausgesetzt Meinerzhagen, das gegen Weiden und Oberhausen verloren hatte, würde im letzten Spiel des Tages gegen den bereits feststehenden Meister Nahbollenbach nicht gewinnen.
Hier musste das Moosburger Team um Präsident Martin Hofmair und Vize Georg Hadersdorfer gewaltig schwitzen und zittern: Am Ende hieß es 22:22 - und der zweite Platz ging abermals an die Moosburger. Zum dritten Mal in Folge. Martin Hofmair: "Wir sind vollauf zufrieden, am Ende noch auf den zweiten Platz gekommen zu sein. Wir haben gesehen, dass wir in jedem Spiel von der ersten Sekunde an hellwach sein müssen. Bei beiden Niederlagen war jeweils der schlechte Start schuld. Unterm Strich haben wir uns aber wieder hervorragend verkauft."


 


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